Unterwegs sehen wir ein riesiges Zementwerk, das gut zur Endzeitwelt von "Mad Max" passen würde Wieder zurück in Arequipa. Anschließend fliegen wir in das sehr schöne Cusco, der früheren Inka-Hauptstadt auf 3.400 m Höhe, mit Tausenden von Fotomotiven. Ab sofort lernen wir jede Menge über Inkas und deren Taten, Bauwerke und Lebensgewohnheiten. Ein Timelapse abends auf der "Plaza de Armas". Im Vordergrund zwei riesige Kathedralen auf großen Felssteinen erbaut, die die Spanier damals von den Inkatempeln geklaut hatten.
Das Stativ ist wieder ganz. Wir fahren zum zweittiefsten Canyon der Welt. Das Colca-Tal. Über 3.000 m geht es hinunter. Diese Tiefe sehen wir später zwar nicht, aber dafür fahren wir durch die Cordillera de Chilla über den knapp 5.000 m hohen Andenpass Patapampa. Ganz schön dünne Luft hier oben.
Los geht es zusammen mit den sechs anderen Mitstreitern, meinem Mann und dem Fotografen Gunther Wegner in drei Flügen hintereinander von Zürich über Madrid und Lima nach Arequipa, einer Andenstadt in etwa 2.400 m Höhe. Die Gruppe ist nett, lustig und sehr ambitioniert. Alle sind gut vollgepackt mit schwerem Fotoequipment. Man will ja auf nichts verzichten.